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Sicher zwischen
zwei Steuersystemen
Wir verbinden deutsches und italienisches Steuerrecht zu einer ganzheitlichen Beratung.
Ein Ansprechpartner für
Ihren Weg nach Italien
Von der ersten Analyse
bis zur Umsetzung: Wir begleiten Sie
persönlich.
Vermögen erhalten
statt verschenken
Unser Ziel: steuerliche Belastungen vermeiden und Vermögen langfristig sichern.
Starkes Netzwerk
in Deutschland und Italien
Gemeinsam mit ausgewählten Experten begleiten wir auch die praktische Umsetzung vor Ort.
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Geschäftsführer ETL mensching+
Ihr Ansprechpartner für Vermögen, Steuern und den Weg nach Italien
Ich bin Dr. Oliver Mensching und begleite vermögende Privatpersonen, Unternehmer und Familien bei
grenzüberschreitenden Themen zwischen Deutschland und Italien. Mein Schwerpunkt
liegt auf der steuerlichen Gestaltung von Wegzügen, Vermögensstrukturen und
Immobilienvermögen.
Als Steuerberater entwickle ich mit den Spezialisten von ETL GLOBAL und ausgewählten Partnern in Italien individuelle Lösungen, die steuerliche Sicherheit mit Ihren Lebenszielen verbinden.
Nicht jede steuerliche Regelung ist für jede Lebenssituation geeignet. Entscheidend sind unter anderem Ihr Wohnort in Italien, Ihre Einkommensquellen, Ihr Vermögen sowie bestehende Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen. Ich prüfe, welche Möglichkeiten für Ihre persönliche Situation in Betracht kommen und welche Gestaltung langfristig zu Ihren Zielen passt.
Steuervorteile
in Italien nutzen
Das 7 %-Regime und die Flat Tax bieten unter bestimmten Voraussetzungen attraktive steuerliche Möglichkeiten. Welche Lösung zu Ihnen passt, lässt sich nur anhand Ihrer individuellen Situation beurteilen.
Doppelbesteuerung strategisch gestalten
Ein Wegzug nach Italien kann steuerliche Folgen in Deutschland und Italien haben. Wer die Zusammenhänge frühzeitig kennt, kann Risiken vermeiden und vorhandene Gestaltungsmöglichkeiten besser nutzen.
Kapitalvermögen
richtig strukturieren
Ein Wegzug nach Italien kann auch Wertpapierdepots, ETFs und andere Kapitalanlagen betreffen. Eine frühzeitige Überprüfung hilft, steuerliche Risiken zu erkennen und Belastungen zu vermeiden.
Familie Müller: Den Ruhestand in Italien steuerlich gut planen
Sie möchten Ihren Ruhestand in Italien verbringen und fragen sich, welche steuerlichen Möglichkeiten zu Ihrer Situation passen? Familie Müller zeigt, warum sich ein Vergleich vor dem Umzug lohnt.

In der Fallstudie erfahren Sie:
✓ Welche Steuervorteile möglich sein können
✓ Welche Fehler häufig gemacht werden
✓ Welches Steuerregime für Sie infrage kommt
Fallstudie downloaden
Sie möchten nach Italien ziehen, während Ihr Unternehmen in Deutschland bleibt? Erfahren Sie, warum Sie die steuerlichen Folgen frühzeitig prüfen sollten.
In der Fallstudie erfahren Sie:
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Ein erfolgreicher Wegzug beginnt nicht mit Formularen oder Behörden, sondern mit einer fundierten Analyse Ihrer persönlichen Situation.
Deshalb folgt meine Beratung einem klar strukturierten Ablauf. Gemeinsam schaffen wir eine fundierte Entscheidungsgrundlage, erkennen Chancen und Risiken frühzeitig und entwickeln eine Strategie, die zu Ihren persönlichen und finanziellen Zielen passt.
Ob Ruhestand in Italien, Vermögensschutz, Immobilien oder Unternehmensvermögen – jede Ausgangssituation ist anders. Gemeinsam entwickeln wir eine Gestaltung, die zu Ihren Zielen passt.
Erstgespräch vereinbarenFinanziell kann sich ein Umzug nach Italien lohnen – aber
nur, wenn Wohnort, Einkünfte und Vermögen zusammenpassen.
Während manche Personen durch einen Wegzug kaum steuerliche
Vorteile erzielen, können andere ihre jährliche Steuerbelastung deutlich
reduzieren. Besonders relevant sind unter anderem:
Deshalb ist eine individuelle Prüfung empfehlenswert.
Praxis-Tipp
von Dr. Oliver Mensching:
„Die Frage ist
meist nicht, ob sich ein Umzug nach Italien lohnt – sondern unter welchen
Voraussetzungen. In der Praxis entstehen die größten Vorteile durch eine
frühzeitige Planung und eine individuell abgestimmte Vermögensstruktur.
Unter bestimmten Voraussetzungen, ja. Ob Ihre Rente
tatsächlich günstiger besteuert werden kann, hängt jedoch von verschiedenen
Faktoren ab.
Neben der Rentenart spielen insbesondere Ihre steuerliche
Ansässigkeit, weitere Einkünfte sowie Ihr zukünftiger Wohnort innerhalb
Italiens eine wichtige Rolle.
Für bestimmte Ruheständler kann das italienische 7-Prozent-Regime
interessant sein. Eine isolierte Betrachtung der Rentenbesteuerung reicht
deshalb nicht aus.
Erst die Gesamtbetrachtung Ihrer Einkommens- und
Vermögenssituation zeigt, welche Gestaltung langfristig sinnvoll ist.
Praxis-Tipp von Dr. Oliver Mensching:
„Viele Mandanten konzentrieren sich zunächst
ausschließlich auf ihre Rente. Tatsächlich entsteht das größte steuerliche
Potenzial erst im Zusammenspiel von Renteneinkünften, Kapitalvermögen,
Immobilien und dem richtigen Zeitpunkt des Wegzugs.“
Das italienische 7-Prozent-Regime richtet sich an bestimmte
Personen, die ihren steuerlichen Wohnsitz nach Italien verlegen und die
gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen.
Unter anderem muss der Wohnsitz in eine begünstigte Gemeinde
Süditaliens mit weniger als 30.000 Einwohnern verlegt werden. Darüber hinaus
sind weitere gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, beispielsweise hinsichtlich
der bisherigen steuerlichen Ansässigkeit.
Praxis-Tipp von Dr. Oliver Mensching:
„Immer wieder erleben wir, dass sich Interessenten
bereits auf eine Immobilie festgelegt haben. Dabei entscheidet der Wohnort
häufig darüber, ob das 7-Prozent-Regime überhaupt genutzt werden kann. Deshalb
sollte die steuerliche Prüfung immer vor dem Immobilienkauf erfolgen.“
Ein Wertpapierdepot bleibt selbstverständlich auch nach
einem Wegzug nach Italien bestehen. Allerdings ändern sich häufig die
steuerlichen Rahmenbedingungen.
Kapitalerträge, Dividenden, Investmentfonds oder ETFs können
künftig anders besteuert werden. Zusätzlich spielen Quellensteuern, die
depotführende Bank sowie mögliche Meldepflichten eine Rolle. Gerade größere Depots sollten deshalb bereits vor dem Umzug
überprüft werden. Häufig lassen sich Strukturen optimieren und spätere
steuerliche Nachteile vermeiden.
Praxis-Tipp von Dr. Oliver Mensching:
„Das Depot ist einer der Bereiche, die vor einem Wegzug
am häufigsten unterschätzt werden. Wer seine Kapitalanlagen erst nach dem Umzug
überprüft, verschenkt oft Gestaltungsmöglichkeiten, die vorher noch möglich
gewesen wären.“
Nein. Ein Wegzug nach Italien bedeutet nicht automatisch, dass eine Immobilie in Deutschland verkauft werden muss. Je nach persönlicher Situation kann ein Verkauf sinnvoll sein. Ebenso kommen aber eine Vermietung, eine spätere Eigennutzung oder eine vorweggenommene Vermögensübertragung innerhalb der Familie in Betracht. Welche Lösung die richtige ist, hängt von Ihren steuerlichen Zielen, Ihrer Vermögensplanung und Ihrer familiären Situation ab.
Praxis-Tipp von Dr. Oliver Mensching:
„Die Immobilie ist häufig nicht das eigentliche Problem.
Entscheidend ist vielmehr, wie sie in das Gesamtkonzept Ihres Wegzugs
eingebunden wird. Genau deshalb betrachten wir Immobilien, Vermögen und Steuern
immer gemeinsam.“