Kapitalvermögen in Italien
richtig strukturieren
Wer nach Italien zieht, muss sein deutsches Depot nicht automatisch auflösen. Doch mit dem Wechsel der steuerlichen Ansässigkeit kann sich ändern, wo und wie Ihre Kapitalerträge besteuert werden.
Gerade bei größeren Depots lohnt sich deshalb eine frühzeitige Prüfung. Denn nicht nur die Höhe des Vermögens ist entscheidend – sondern auch, wie es angelegt ist und welche Einkünfte daraus entstehen.

Was sich mit dem Wegzug verändern kann:
Plötzlich greifen zwei Staaten
auf Ihre Kapitalerträge zu
auf Ihre Kapitalerträge zu
Ihr deutsches Depot wird in Italien
zum Auslandsvermögen
zum Auslandsvermögen
Ihre bisherige Depotstruktur
passt nicht mehr zu Italien
passt nicht mehr zu Italien
Aktien, ETFs, Fonds oder Beteiligungen können nach dem Wegzug steuerlich anders behandelt werden als zuvor. Was für den Vermögensaufbau in Deutschland sinnvoll war, muss deshalb in Italien nicht automatisch die passende Struktur sein.
Ihr Depot bleibt in Deutschland.
Die Steuerfragen ziehen mit nach Italien.
Besteuerung in Deutschland
Auch nach dem Umzug können bestimmte Einkünfte oder Beteiligungen in Deutschland steuerlich relevant bleiben. Bei Unternehmensbeteiligungen und ETFs kann zudem die Wegzugsbesteuerung eine Rolle spielen.
Besteuerung in Italien
Als steuerlich Ansässiger in Italien müssen Sie auch Ihr ausländisches Kapitalvermögen berücksichtigen. Dazu können die Besteuerung von Kapitalerträgen, IVAFE und Meldepflichten gehören.
Entscheidend ist, beide Steuersysteme gemeinsam zu betrachten.
Kapitalvermögen braucht Planung vor dem Umzug
Wer sein Depot erst nach dem Wegzug betrachtet, kann wichtige Gestaltungsmöglichkeiten übersehen.
Herr Schneider & Sohn:
Nachfolge und Vermögen planen
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Sie möchten Ihr Unternehmen übergeben und danach nach Italien ziehen? Erfahren Sie, wie Sie Ihre Versorgung und den Wegzug gemeinsam planen.
In der Fallstudie erfahren Sie:
Fallstudie downloaden
Dr. Oliver Mensching
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Geschäftsführer ETL mensching+
Ihr Kapitalvermögen im Blick
Ich begleite Sie dabei, die steuerlichen Auswirkungen Ihres Wegzugs auf Ihr Kapitalvermögen frühzeitig zu prüfen.
Gemeinsam betrachten wir Ihre Depots, Kapitalanlagen und Beteiligungen und klären, welche steuerlichen Folgen in Deutschland und Italien entstehen können und wo Handlungsbedarf besteht.
Mein Ziel ist eine Vermögensstruktur, die zu Ihren Plänen in Italien passt.
- Steuerberater und Wirtschaftsprüfer seit 25 Jahren
- Gründungspartner einer international ausgerichteten Steuerkanzlei
- Deutsch-Italienisches Expertennetzwerk
- Ganzheitliche Beratung aus einer Hand
In vier Schritten zu Ihrer individuellen Strategie
Jede steuerliche Situation ist anders. Deshalb beginne ich nicht mit einer Empfehlung, sondern mit einer strukturierten Analyse Ihrer persönlichen Ausgangssituation. Schritt für Schritt entwickeln wir gemeinsam die passende Strategie für Ihren Weg nach Italien.
Mein Tipp
Prüfen Sie Ihr Depot,
bevor Sie umziehen.
Viele denken beim Wegzug zuerst an Wohnsitz und Steuern. Das Kapitalvermögen wird häufig erst später betrachtet. Dabei lassen sich wichtige Fragen am besten klären, solange der Wegzug noch nicht vollzogen ist.
Erstgespräch vereinbarenHäufige Fragen zu Kapitalvermögen in Italien
Grundsätzlich ja. Allerdings kann sich mit dem Wechsel der steuerlichen Ansässigkeit die Besteuerung Ihrer Kapitalerträge verändern. Auch italienische Meldepflichten und die IVAFE können relevant werden. Deshalb sollte das Depot vor dem Wegzug geprüft werden.
Wie Dividenden, Zinsen oder andere Kapitalerträge besteuert werden, hängt von der jeweiligen Anlage und Ihrer steuerlichen Situation ab. Zusätzlich können Quellensteuern im Herkunftsland eine Rolle spielen.
Die IVAFE ist eine italienische Abgabe auf bestimmte im Ausland gehaltene Finanzvermögen. Wer nach Italien zieht und beispielsweise ein Depot in Deutschland behält, sollte deshalb prüfen, ob IVAFE anfällt.
Sie müssen Ihre Anlagen nicht automatisch verkaufen. Allerdings können Aktien, ETFs und Fonds in Italien steuerlich anders behandelt werden. Deshalb sollte vor dem Wegzug geprüft werden, ob die bestehende Depotstruktur weiterhin sinnvoll ist. Bei ETFs ist zusätzlich die Wegzugsbesteuerung zu beachten.
Ausländische Depots und andere Finanzanlagen können in Italien Meldepflichten auslösen. Welche Angaben erforderlich sind, hängt von Ihrer individuellen Vermögenssituation ab.
Ein klassisches Wertpapierdepot führt nicht automatisch zur Wegzugsbesteuerung. Bei bestimmten Unternehmensbeteiligungen und ETFs kann sie jedoch relevant werden. Solche Beteiligungen sollten deshalb frühzeitig gesondert geprüft werden.
Am besten vor dem Wegzug. So bleibt ausreichend Zeit, Quellensteuern, Depotstruktur, mögliche italienische Steuer- und Meldepflichten sowie notwendige Anpassungen zu prüfen.



